14. Juni 2009
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Geschrieben in TYPOGRAFIE, WIP | 3 Kommentare
wombat *beta
die erste (sehr grobe) version der “wombat” // unausgeglichen, unbearbeitet und roh.
da wird sich sicher noch das ein oder andere tun.
für anregungen, vorschläge und kritik bin ich wie immer offen.



14. Juni 2009 um 21:31 Uhr
Sascha sagt,
Schicke Idee.
Noch ein wenig inhomogen aber das kommt sicherlich noch.
Das Prinzip auf was die Buchstaben aufbauen scheint ein wenig indifferent zu sein. Ist halt die Frage ob du die Schrift streng auf ein Raster legen willst oder sie doch normale Formen aufweisen soll.
Durchgängigkeit der „Serifen, An- und Abstriche“
L,T und Z(unten) können ein wenig breiter werden, wirken jetzt doch noch sehr schmal durch die Abschrägungen.
A,B,E,F,G,H,K,P,R,S haben die mittleren Querbalken alle auf der selben Höhe. Das kann man für die optische Höhe variieren. B,E,H,R,S funktionieren schon fast. Vielleicht minimal noch runter, bei den anderen noch ein gutes Stück.
Beim “a” den kleinen schrägen Anstrich weg, zu dunkel. Beim “g” kannst du die obere Rundung kleiner machen, von oben gesehen müßte der dritte Strich ca. auf der Grundlinie sein. Das “k” fällt mit der krassen Schräge noch total raus. “r” knubelt sich ober sehr stark, vielleicht den Strich nach rechts von unten kommen lassen. Beim “t” kannst du den Querbalken auch um einiges länger machen.
Hui … das war jetzt schon zu viel … ich hätte gerne nen Stift und möchte direkt im Bild malen.
Grüße und bis morgen
14. Juni 2009 um 21:38 Uhr
till sagt,
yeah, das ist doch mal eine ansage!
die querbalken sind noch unbearbeitet, das werde ich als nächstes angehen. das “k” find ich schrecklich so, muss ich mir was besseres überlegen…
alle anderen punke habe ich mir notiert
danke sehr
16. Juni 2009 um 10:34 Uhr
Alexander Dimolaidis sagt,
Sehr schön. Ich würd aber auch nochmal übers Kerning schauen. Durch die teilweise vorhandenen Serifen kommt sich da manchmal was in die Quere. z. b. „i und n“. Bei der Gegenläufigkeit von Seriven und gebogenen Stämmen wirds auch manchmal schwierig: „ub“ und „ut“